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<pre>Bei allem gebotenen Respekt vor der positiven Entwicklung des Irans und dessen glücklichen 1:0-Auftaktsieges gegen Marokko (durch ein Eigentor in der Nachspielzeit) braucht es dann sogar fast schon aberwitzige gedankliche Verrenkungen, an eine Spanien-Pleite zu denken.  <p> Einen gewissen Optimierungsbedarf ließ zudem auch schon das von den Spaniern Anfang des Monats gegen die Eidgenossen ausgehandelte 1:1 erkennen.  <p>  Bei allem verdienten Spott darf man den Holländern aber immerhin die zuvor bereits in Skandinavien geleistete Gegenwehr zu Gute halten; lediglich der Elftal war es im Verlauf der Qualifikation gelungen, einen Zähler aus der Friends Arena zu entführen. <p> Die in solchen Fällen gern bemühte statistische Relevanz hat der Mannschaft von Joachim Löw trotzdem noch einiges zu bieten: für den zehnten Sieg im zehnten Spiel hätte sich das DFB-Team den inoffiziellen Titel des europäischen Qualifikations-Champions verdient. <p>  Hatte sich die Blanquirroja nach einem verpatzten Start in die Quali eigentlich schon auf den nächsten fußballfreien Sommer eingerichtet, wurde von Nationaltrainer Ricardo Gareca und seinen Mannen im Endspurt der Ausscheidung ein kleines Wunderwerk vollbracht.  </pre>


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<pre>Folglich muss der Blagult nun auch zum Abschluss noch einmal an einer starken Vorstellung gelegen sein, um im Fall der Fälle Gewehr bei Fuß zu stehen: Sofern „Les Bleus“ im Parallelspiel sogar gänzlich leer ausgehen, reicht den Schweden bereits ein einfacher Punktgewinn zum großen Glück.  <p> Das dürfte auch daran liegen, dass die „Wikinger“ in dieser WM-Qualifikation schon frühzeitig Schiffbruch erlitten und nur wenig Beute machen konnten.  <p>  Mit einer Bilanz von vier Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen zeigte das von Tae-Yong Shin trainierte Team dabei allerdings keinesfalls überragende Leistungen. <p> Seit diesem Sieg sahen die Buchmacher nicht mehr Deutschland als Top-Favoriten auf den Weltmeistertitel, sondern nunmehr die Brasilianer. <p>  Mit sechs Siegen und vier Unentschieden wurde die finale Gruppenphase der Ausscheidung lediglich vom „Team Melli“ ohne jede Niederlage absolviert; in der Endabrechnung kam selbst das gleichfalls für die Endrunde qualifizierte Südkorea mit einem satten Rückstand von sieben Zählern ins Ziel.  </pre> 


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<pre> Einmal, bei der Heim-WM 1958, standen die „Blagult“ sogar im Finale. Dort setzte es gegen Brasilien eine bittere 2:5-Niederlage. In den letzten Jahren legte Schweden bei Weltmeisterschaftsendrunden eine schöpferische Pause ein.  <p> Insgesamt blieben die Nordiren in beiden Duellen gegen Tschechien unbesiegt (0:0 auswärts, 2:0 zu Hause) und gewannen auch gegen Norwegen das Heimspiel mit 2:0. Zudem gab sich die „Green & White Army“ auch gegen die Nachzügler Aserbaidschan und San Marino keine Blöße.  <p>  Der ehemalige französische Nationalspieler MikaÃ«l Silvestre analysiert sowohl den abgelaufenen Spieltag, als auch den bevorstehenden Spieltag. <p>  Abgesehen von den fünf als gesetzt geltenden Wechseln ist Löw jedoch mit Sicherheit auch noch für die eine oder andere weitere Überraschung gut: Angesichts des beachtlichen Stühlerückens fällt es entsprechend schwer, vom jüngsten Auftritt Rückschlüsse auf das Duell gegen die Selecao zu ziehen. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich Brasilien nach dem Fehlstart gegen die Schweiz jetzt keine Blöße geben wird.  </pre>


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<pre> „Sie haben alle Fragen beantwortet, vor allem nach dem Dänemark-Spiel, das ein härterer Gegner als Australien war. Vor allem, weil wir eine schlechte Bilanz gegen Dänemark haben. Es ist nicht einfach, gegen diese Mannschaft anzutreten, daher sind zwei Spiele und zwei Siege in vielerlei Hinsicht überzeugend.  <p> Spätestens nach dem Blitztreffer von Rudy konnte kein begründeter Zweifel mehr daran bestehen, dass gleich der erste Matchball verwandelt wird. Angesichts der beizeiten geklärten Fronten wurden die meisten DFB-Spieler dann schon in der zweiten Hälfte beim Auslaufen gesichtet.   <p> für die DFB-Frauen steht am Donnerstag, August (12:00 Uhr MESZ), das dritte und entscheidende Gruppenspiel gegen Südkorea an. <p>  Konnte die junge Truppe angesichts des erst gegen den späteren Vize-Champion zu konstatierenden Scheiterns mit dem Verlauf der WM grundsätzlich dennoch zufrieden sein, hatte das Abschneiden bei der jüngsten EM dann aber schon für unverhohlene Enttäuschung gesorgt.  <p> Der souveräne 3:0-Erfolg in Skandinavien machte allerdings noch nicht einmal den Eindruck, als wäre Jogi Löw auf derartige Verstärkungen angewiesen; immerhin hatte sich sein Team zum Start der WM-Quali im Vergleich zu den Auftritten bei der EM sogar sichtlich verbessert präsentiert.  </pre>


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<pre> Das bis dato letzte Mal, dass die Polen bei globalen Titelkämpfen die Gruppenphase überstanden haben und das Achtelfinale erreicht haben, war 1986 in Mexiko. Damals war dann mit 0:4 gegen Brasilien Endstation.  <p> Sollten eines dieser Spiele erneut mit Gleichstand enden, so kann es aber der K.o.-Phase zu einer Verlängerung oder gar einem Elfmeterschießen kommen. Etwas, das die Briten unbedingt vermeiden wollen.  <p>  Angesichts der Erfolge und vergangenen Ergebnisse sollte Argentinien bei der WM 2022 in jedem Fall um den Titel mitmischen können. <p>  1974: Runde (Gruppenphase) (Platz 4 hinter Niederlande, Schweden und Bulgarien)  <p> Von der Abwesenheit des ganz großen Drucks könnte aber zumindest die Offensivabteilung ein bisschen profitieren: Nach unserer Prognose trägt somit sicherlich auch der Gastgeber seinen bescheidenen Anteil zu einer torreichen Begegnung bei.  </pre>


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